szmmctag

  • Erkenntnis

    Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet werden.
    Jesaja 35,5

    Ohne göttlichen Willen wird sich kein Auge auftun,
    ohne Gottes Ohr in uns, wird keiner hören,
    ohne Gott gibt es keine Erkenntnis,
    wie scharfblickend, weise und klug auch jemand sein mag.
    Gottes Wirklichkeit hat ihre eigene Gestalt.

  • Gerechtigkeit

    Der Gerechte weiß um die Sache der Armen.
    Sprüche 29,7

    Vor Gott sind wir alle gleich.
    Nichts vermag unsere eigene Blöße zu verdecken.
    Nichts im Leben, nichts im Sterben, nichts im neuen Leben.
    Gerechtigkeit, die allen gleichermaßen widerfährt.

  • Fürchte dich nicht!

    Der Engel Gottes rief Hagar vom Himmel her und sprach zu ihr: Was ist dir, Hagar? Fürchte dich nicht; denn Gott hat gehört die Stimme des Knaben, der dort liegt. Steh auf, nimm den Knaben und führe ihn an deiner Hand; denn ich will ihn zum großen Volk machen.
    1.Mose 21,17-18

    Die Not mag groß sein,
    wir des Lebens müde,
    verdrängt, bedrängt,
    allein in der Wüste.

    Fürchte dich nicht!
    Vertraue auf den HERRN.
    Er lässt dich nicht verdursten,
    sondern speist dich aus seiner Quelle

  • Ascherabilder

    Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
    2.Mose 20,7

    Wer Gott im Mund führt,
    „dein Wille geschehe“,
    aber den eigenen Willen meint,
    hebt das eigene Ascherabild in die Höhe.

    Dieser selbst ausgeschmückte Abgott
    wird früher oder später,
    in sich zusammenstürzen
    und zu Staub werden.

    … und ließ das Ascherabild aus dem Hause des HERRN führen hinaus vor Jerusalem an den Bach Kidron und verbrannte es am Bach Kidron und machte es zu Staub (2.Könige 23, 6)

  • Strahlen

    Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.
    Psalm 118,24

    Jeder Tag, an dem Gott sich erfahren lässt, strahlt,
    wie irden die Wolken auch sein mögen, die ihn verdunkeln.

  • Lügengebäude

    Verlasst euch nicht auf Lügenworte, wenn sie sagen: »Hier ist des HERRN Tempel, hier ist des HERRN Tempel, hier ist des HERRN Tempel!« Sondern bessert euer Leben und euer Tun.
    Jeremia 7,4-5

    Es reicht nicht, in die Kirche zu springen,
    weil man Gemeinschaft sucht, aber nicht Gott treffen will.

    Es reicht nicht, zu sagen, man betet,
    und dann Worte abspult, ohne mit Gott zu sprechen.

    Es reicht nicht zu postulieren, wir selbst seien Gottes Tempel,
    wenn wir nur ein vom Putz zusammengehaltenes leeres Gebäude sind.

    Wie gern fallen wir auf die eigene Propaganda herein.
    Wie gern schieben wir die Verantwortung ab.

    Jesus sagt: Wer mir nachfolgen will, muss selbst gehen.
    Er sagt nicht: Ich trage euch.
    Er sagt nicht: Ich tue die Arbeit für euch.

    Gott nimmt uns den Putzdienst nicht ab.
    Unsere Wohnung müssen wir selbst reinigen.
    Gott wohnt in keinem Lügengebäude.

  • Augapfel

    So spricht der HERR Zebaoth: Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an.
    Sacharja 2,12

    Durch mich siehst du,
    durch mich hörst du,
    durch mich sprichst du,
    durch mich wirkst du,
    weil du in mir wohnst.

    Deshalb passe ich auf dich auf, wie auf meinen Augapfel.
    Wer dich antastet, tastet mich an.

  • Mauern überspringen

    Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen.
    Psalm 18,30

    Wenn Gott für mich ist,
    halten Mauern mich nicht auf, auch wenn ich gegen sie renne,
    versinke ich nicht in Gruben, auch wenn ich hineinfalle,
    sterbe ich nicht, auch wenn das Leben mich fast umbringt.
    Mit meinem Gott überspringe ich Mauern!

  • Segen

    Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.
    4.Mose 6,25

    HERR, lass dein Licht durch mich leuchten
    Und die Flamme nie ausgehen.
    Mache mich zu deinem Segen.

  • Vaterschaft

    Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!
    Jesaja 43,1

    Du hast mich bei meinem Namen gerufen,
    mich eingelöst, gelöst, erlöst.

    Du kennst mich,
    bekennst dich zu mir.

    Deshalb kenne ich dich und
    bekenne mich zu dir.

    Deine Vaterschaft bedingt meine Kindschaft.
    Du Vater löst deine Kinder aus.

    Deshalb: Fürchte dich nicht!

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